Unser Förderkonzept

Stand 10.06.2011

 Ziele und Aufgaben

In unserer Schule befinden sich Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernerfahrungen. Diesen Unterschieden sowie den sozialen und kulturellen Divergenzen muss im schulischen  Umgang mit den Kindern Rechnung getragen werden.

Im Besonderen gilt dies für die Förderung, hat sie doch die Aufgabe, alle  Kinder in die Lage zu versetzen, vergleichbare Grundkenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben ohne ihre Individualität zu verlieren. Dies kann nur geschehen, wenn die unterschiedlichen Voraussetzungen in das Förderungskonzept miteinbezogen werden.

 

A) Prävention als Grundlage des Förderkonzeptes

1.     Familiäre Voraussetzungen

Etwa für 3% der Kinder dieser Schule ergibt sich ein Förderbedarf in fast allen Lernbereichen, auf Grund von starker familiärer Vernachlässigung. Hinzu kommt die Zahl der Kinder, die auf Grund von sozialen Problemen oder andersartigen familiären Problemen negative Lernvoraussetzungen haben. Diese Zahl steigt auch im ländlichen Bereich in jedem Schuljahr stark an. Daraus entwickelt sich für uns folgende Vorgehensweise.

Alle Mitglieder der Schule beobachten in besonderem Maße bei welchen Kindern schwierige Familiensituationen oder sogar Vernachlässigungssituationen entstehen.

1.1.  Elternarbeit: Je nach Bereitschaft der Eltern sich auf die helfende und auch  fordernde Lehrer/Elternbeziehung einzulassen, ergeben sich verschiedene Möglichkeiten des Umgangs:

1.1.1  L. stellt Kontakt zu den Eltern her

1.1.2  L. bietet diesen Eltern regelmäßige Kontaktstunden an

1.1.3  L. berät die Eltern in Hinblick auf mögliche helfende und beratende Organisationen

         (siehe Kooperationspartner)

      1.1.4  L. bietet Eltern Hilfe im rein schulischen Bereich an

a)      Kontakt durch das Hausaufgabenheft mit wöchentlicher (ggf. täglicher) Unterschrift

und/oder

b)      Grinsemännchen im Hausaufgabenheft

und/oder

c)      Konkreter Rückmeldungsbogen wird täglich ausgefüllt – positive Verstärkung

1.1.5.  L. bietet die Möglichkeit der Betreuung durch die OGS an

-         die Kinder können hier betreut und unterstützt Hausaufgaben machen

-         die Kinder können zusätzliche Angebote nutzen, die ihre Kreativität und Wahrnehmungsfähigkeit unterstützen (siehe Konzept OGS)

1.1.6.      L. stellt gezielte Forderungen an die Bereitschaft der Eltern ihren familiären Pflichten nachzukommen

a)   In Absprache mit den Eltern, der Lehrperson und dem Kind wird von allen Beteiligten ein Schulvertrag (siehe Anlage) unterschrieben. Der konkrete Vertragsinhalt und die sich ergebenen Konsequenzen werden im Einzelfall, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Schulleitung, verhandelt.

1.1.7.  L. setzt sich mit dem Jugendamt in Verbindung

a)  L gibt konkrete Hinweise auf mögliche Kindeswohlgefährdung

b)  L stellt einen Antrag auf Überprüfung von Kindeswohlgefährdung

1.2.      Einbeziehung folgender Kooperationspartner

(siehe Kooperationspartner)

1.3.      Zusammenarbeit mit der OGS

a)      Regelmäßige Absprachen mit dem betreuenden OGS –Team

-         zur Essenssituation des Kindes

-         zur Kleidungssituation

-         zur Schulmaterialsituation

-         zu Absprachen mit den Eltern

-         zur Hausaufgabenhilfe

-         zur Anwesenheit des Kindes

 

2. Übergangsdiagnostik

 Eine präventive Diagnostikmöglichkeit liegt im Vorschulbereich in einer intensiven Zusammenarbeit mit den Kindertagesstätten und Kindergärten (siehe Kooperationspartner). In Zusammenarbeit mit den abgebenden Kindertageseinrichtungen  haben wir ein Handout zum Schulfähigkeitsprofil erstellt. Bei verschiedenen Informationsabenden (Eltern der 4jährigen Kinder, Info-Abende für die Eltern der Schulanfänger) werden die Eltern über die Schulfähigkeit informiert und ihnen die Arbeit in den Kindergärten/Tagesstätten vorgestellt. Eltern erhalten praktische Tipps zur vorschulischen Förderung ihrer Kinder.

Es ergeben sich hierbei folgende Diagnosemöglichkeiten, die eine konkrete Förderung nicht nur im ersten Schuljahr sehr erleichtern sollen:

2.1.  Aufnahmegespräche mit Eltern und Kind

a)  Kennenlernen der Eltern

b)  Kennenlernen der Kinder

c)  In die Gespräche eingebaute Spielelemente mit Zählinhalten, Wortschatzdiagnose,

     Konzentrationsdiagnose, Wahrnehmungsdiagnose

d) Elternbogen

2.2.    Diagnosebesuche im Kindergarten

Die zukünftigen KlassenlehrerInnen der ersten Schuljahre besuchen im Frühjahr die Kindergärten und Kindertagesstätten, um in Zusammenarbeit mit den entsprechenden ErzieherInnen  einen Überblick über eventuell auftretende Probleme zu erhalten.

(Auf Grund der unklaren Lehrerversorgung im Schuljahr 11/12 übernehmen das in diesem Schuljahr Frau Rose und Frau Degenhardt)

Vorteile für die Vorschuldiagnostik sind:

a)      Kinder sind in ihrer gewohnten Umgebung ungezwungener und ungehemmter

b)      LehrerInnen sind Beobachter und können so besser wahrnehmen

c)      Konkrete Überprüfung folgender Basiskompetenzen möglich:

- emotionale Schulfähigkeit

- soziale Schulfähigkeit

- motorische Schulfähigkeit

- kognitive Schulfähigkeit

2.3.    Gespräche mit den Erzieherinnen

Das Einverständnis der Eltern vorausgesetzt,  finden im Anschluss an die Diagnostik Gespräche mit den ErzieherInnen statt.

2.4. Amtsärztliche Untersuchung

 

3. Diagnostik 

3.1. Beobachtungen

Die Beobachtung durch die Klassenlehrer, die Fachlehrer, des Sozialpädagogen, der OGS Mitarbeiterinnen sowie der Eltern selbst ist und bleibt in allen Klassenstufen ein wichtiger Bestandteil unserer schulischen Diagnosearbeit. Im Umgang mit den Kindern werden nicht nur Lernschwierigkeiten offenbar sondern auch oft ihre Ursachen. Unerlässlich ist sie im Sinne der Prävention besonders im ersten Schuljahr.

 

3.1.1. Klasse 1

a) Klassenlehrerbeobachtungen in allen Wahrnehmungsbereichen sowie den Bereichen Kognition, Kommunikation, Motivation,  Sozialverhalten, Emotionalität und Arbeitsverhalten      werden besonders in den ersten Schulwochen vorgenommen und in die Förderplanung mit einbezogen.

      b) Fachlehrerbeobachtungen besonders in den Bereichen Sport/Schwimmen und Musik sind neben den oben genannten Förderschwerpunkten für die Bereiche der                                         Körperwahrnehmung, der auditiven Wahrnehmung sowie der Grob- und  Feinmotorik wichtig.

d)   Der Sozialpädagoge, Herr Schneider, wird in den ersten Unterrichtswochen  gezielt mit Beobachtungsaufgaben betraut. Hierbei  hat die Klassenlehrerin die Möglichkeiten der Klassenbeobachtungen oder der Einzelbeobachtungen, je nach Absprache.

e) Teamgespräche und Ergebnisse

Nach einigen Wochen werden erste Beobachtungen  in die Beobachtungsbögen und/oder Förderpläne  eingetragen und Ergebnisse im Klassenteam besprochen. Herr Schneider wird dann als Teamteacher eingesetzt oder er fördert im Sinne eines Lernstudios einzeln oder in kleinen Gruppen parallel zum Unterricht.

Die Ergebnisse der Teambesprechung werden den Eltern spätestens beim Elternsprechtag im November mitgeteilt und besprochen. Eltern, deren Kinder Förderbedarf in mehreren Förderschwerpunkten haben, werden vorher zu einem Elterngespräch eingeladen. Bei solchen Elterngesprächen ist Herr Schneider gegebenenfalls anwesend und steht beratend zur Seite.

 

3.2. Diagnosetests  - 1./2. Schuljahr

Schon im 1. Schuljahr und besonders im 2. Schuljahr  werden in regelmäßigen Abständen Diagnosetests geschrieben, um den Lernstand der Kinder in den einzelnen Lernbereichen zu ermitteln.

 

3.2.1        Mathematik  u.a.

a)      Lehrerhandbuch „Welt der Zahl 1“ –Diagnosetests

b)      Lehrerhandbuch „Welt der Zahl 2“ - Diagnosetests

 

3.2.2         Deutsch

3.2.2.1  Lesen  u.a.

a)      Lese WM 1   (zum Teil)

b)      Lese WM 2

c)      Stolperwörter – Lesetest ( 2. Schuljahr)

3.2.2.2  Schreiben u.a.

a)      Lernwörterdiktate

b)      Dosendiktate

c)      Laufdiktate

d)      Freies Schreiben

e)      Besondere Schreibanlässe

 

3.3. Klassenarbeiten

In den Klassen 3 und 4 werden entsprechend der angegebenen Leistungsmessung und den analogen  Leistungsbeurteilungen Klassenarbeiten in den Fächern geschrieben.

Der Arbeitsplan in Deutsch wurde hierbei für alle Klassen evaluiert.

Die Anforderungen in den einzelnen Klassenstufen sind nach Absprache vergleichbar. Es werden regelmäßig Arbeiten parallel geschrieben.

 

3.4. Auswertung VERA

Eine wichtige Diagnoseeinheit im 2. Halbjahr des 3. Schuljahres sind die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten in den Bereichen Deutsch und Mathematik.

 

3.5.   Materialliste-Diagnose

 

Diagnosebox (Schroedel 1. Schulj)

Diagnosepläne (Ordner)

PC-Programm (Stumpenhorst - privat)

Mathematik mit Förderplänen

(Schroedel - Welt der Zahl)

Münsteraner Screening  A+B

Sommer-Stumpenhorst  (Kl. 1)

Richtig schreiben lernen – Schritt für Schritt

WRT  1+  GWS Rechtschreibtest   (Kl. 1 / 2)

DRT 2   Rechtschreibtest    (Kl. 1 / 2)

Fit trotz LRS   (ab Kl. 3)

Stolperwörter Lesetest  (Kl. 1-4)

Hamburger Schreib-Probe  (alle Jgst.)

Fresch AOL  (Kl. 1 – 13)

 

 

B) Förderung

Alle Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule arbeiten nach dem Grundsatz: 

Die Kinder jeder Klasse unterscheiden sich durch ihre  individuellen, personalen, sozialen, sachstrukturellen und arbeitsmethodischen Entwicklungsstände.

Das setzt eine Offenheit gegenüber den individuellen Möglichkeiten der Kinder, und der Planung und Gestaltung des Unterrichts voraus.

Es ergeben sich daraus  individuelle Förderziele, die so weit wie möglich berücksichtigt werden müssen.

a)      Die Kinder jeder Klasse sollten entsprechend ihrer

   individuellen Fähigkeiten und Interessen gefördert und gefordert werden.

                  b)  Es sollten alle Möglichkeiten genutzt werden Lerndefizite zu beheben.

      c)  Selbsttätigkeit und Selbständigkeit müssen gefördert werden.

           d)  Jedes Kind sollte in die Lage versetzt werden, sich in ein soziales Gefüge positiv

                einzubringen.  

Daraus ergeben sich für unsere Schule folgende Fördermaßnahmen:

 

1. Äußere Differenzierung

1.1.  Förderung durch den Sozialpädagogen

Herr Schneider wird vornehmlich im 1. und 2. Schuljahr eingesetzt. In Absprache mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen fördert er im Klassenverband als Teamlehrer oder im Förderraum sowie im Computerraum Kinder in Kleingruppen mit besonderem Förderbedarf parallel zum Unterricht. (Siehe Diagnose 3.1.1.)

Hierfür stehen ihm 21  Stunden zur Verfügung.

Zur Zeit fördert er 13 Kinder der Klassen 1  und 16 Kinder der Klassen 2.

Entsprechend der erstellten Förderdiagnostik ergeben sich folgende Schwerpunkte:

Anzahl der Kinder

Förderbedarf

 7

Rechtschreibung

11

Mathematische Grundlagen /zum Teil evtl. Dyskalkulie

 4

Raumorientierung

 4

Auditive Wahrnehmung

 2

Kinästhetische Wahrnehmung

 2

Visuelle Wahrnehmung

 

Alle von ihm geförderten Kinder zeigen eine zum Teil ausgeprägte Konzentrationsschwäche sowie Probleme mit der Feinmotorik.

1.2.  Förderung durch Mitarbeiter der Kerschensteiner Schule.

An 4 Stunden der Woche fördert ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Kerschensteiner Schule Kinder mit dem besonderen Förderschwerpunkt Kognition. Die Förderung findet nach Absprache mit der jeweiligen Klassenlehrerin parallel zum Unterricht statt.

 

1.3.  Förderstunden außerhalb des Klassenverbandes

Bei entsprechender Lehrerverfügung findet für alle Klassenstufen eine einstündige  LRS Förderung statt.

Diese Förderstunden werden in den  Randstunden angeboten.

 

1.4.  Förderung in der OGS

Ein hoher Prozentsatz der in der OGS betreuten Kinder hat Probleme in einzelnen oder mehreren Lern -und Wahrnehmungsbereichen.

Die Hausaufgabenbetreuung der OGS bietet  gegebenenfalls durch engagierte Einzelbetreuung  fördernde aber auch fordernde Hilfestellung. Hinzu kommt, dass die Betreuerinnen  wichtige Hinweise zum Arbeitstempo, zum Sozialverhalten, zum Leistungsvermögen verschiedener Kinder in regelmäßigen Absprachen oder über die Hausaufgabenhefte mit den Klassenlehrerinnen austauschen.

Von Montag bis Donnerstag verstärken Lehrerinnen der Schule das Hausaufgabenteam.

Hier besteht für die Lehrerinnen die Möglichkeit einzelne Kinder oder kleinere Gruppen bei den Hausaufgaben fördernd zu betreuen.

 

1.5.  Zusätzliche Lernangebote

Für Kinder mit besonderen Begabungen und/oder Interessen werden folgende AG`s angeboten:

- Garten AG      (2 Gruppen)

- Musik AG       (1 Gruppe)

- Der Natur auf der Spur/ AG Sachunterricht       (1 Gruppe)

- AG Textiles Gestalten  (1 Gruppe)

 

2.        Innere Differenzierung

2.1.   Förderstunden im Klassenverband

Jeder Klasse stehen in der Regel zwei Förderstunden pro Woche zur Verfügung.

Diese Förderstunden werden für die Fächer Deutsch und Mathematik genutzt. Wenn möglich unterrichtet die Klassenlehrerin bzw. die entsprechende Fachlehrerin in diesen Förderstunden.

Welche Inhalte in den Förderstunden besonders behandelt werden entscheidet die das Fach unterrichtende Lehrerin. Grundlage sind die Diagnoseergebnisse.

 

2.2.  Förderung im Klassenverband

Fördermöglichkeiten entstehen täglich im Unterricht, besonders aber in offenen Unterrichtssituationen.

 

2.2.1.      Wochenplanarbeit, Tagesplanarbeit, Freie Arbeit

Offene Arbeitsformen bieten besonders innerhalb der individuellen Förderung folgende

Möglichkeiten:

a)      S lernen ihre Lernzeit einzuteilen, ihr Lerntempo zu variieren.

b)      S werden selbständiger

c)      Motivation ist ein wichtiger Förderfaktor, der bei den WP - Aufgaben besonders zum Tragen kommt.

d)      Leistungsstarke Kinder werden durch differenzierte Aufgabenstellungen gefordert.

e)      S müssen lernen sich in Gruppen zu organisieren sich sozial zu integrieren.

f)        Die Lehrperson kann sich intensiver mit einzelnen Kindern beschäftigen

g)      Aufgabenstellungen können differenziert gestellt werden

 

2.2.2.      Hausaufgaben

Hausaufgaben an sich stellen eine Fördermöglichkeit dar.

In der Regel  differenzieren alle Kolleginnen  je nach Leistungsstand die Quantität der Hausaufgaben, um einer Überforderung vorzubeugen.

 

2.2.3.      Helfersystem

In allen Klassen helfen Kinder Kindern. Es gibt die Möglichkeit leistungsstärkere Kinder als Helfer einzusetzen

 

3.       Materialliste – Fördern

Jahrgang Material

Klasse 1

Deutsch:

Fara und Fu Material  (Schroedel)

Lernwerkstatt – Computer

Leseübungskartei

Lesespiele/ Lesehefte – Minilektüren (Klett – Verlag

PC- Programme zum Lehrwerk Fara und Fu

Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

Mathe:

Lernwerkstatt - Computer

Fördern – Materialsammlung

Fordern – Materialsammlung

Zahlenwerkstatt Förderkartei

Rechenschiffchen

Rechenschieber

Lineal (Handzahlenstrahl)

Zählmaterial (Knöpfe, Kugeln, Plättchen)

Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

 

Klasse 2

Deutsch:

Lernwerkstatt – Computer

Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

 

Mathe:

Lernwerkstatt – Computer

Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

Rechenschiffchen

Rechenschieber

 

Klasse 3

Deutsch

Lernwerkstatt – Computer

Rechtschreibkartei

Lük

Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

Wörterbuch

 

Mathe

Lernwerkstatt – Computer

Lük 

Tausenderblöcke (Stellenwerte) aus Holz

Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

Tausenderblöcke (Stellenwerte) aus Holz

Tausenderbuch

Hunderterfeld

 

Klasse 4

Deutsch:

Lernwerkstatt – Computer

Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

Wörterbuch

 

Mathe:

Lernwerkstatt – Computer Selbst zusammengestellte Arbeitszettel aus verschiedenen  Verlagen

Tausenderblöcke (Stellenwerte) aus Holz

Tausenderbuch

 

 

 4.       Maßnahmen

 

Die Schule am Burghof ist eine

LERNENDE SCHULE!

 

In diesem Sinne ist vor allem auch im Bereich der Förderung weiterhin Handlungsbedarf.

Planung für das nächste Schulhalbjahr:

Maßnahmen

Zeitrahmen

Umsetzung
Vereinheitlichung der Förderpläne - bis zu den Sommerferien Besprechen und Abstimmen in der Konferenz vom:
Vereinheitlichung der L/S/E-Verträge   - bis zu den Sommerferien   Besprechen und Abstimmen in der Konferenz vom:  
Jahrgangsbezogener Förderunterricht in parallel liegenden Stunden (betrifft zunächst  Förderunterricht Mathematik)   - ab dem neuen Schuljahr 11/12

Stundenplanorganisation in den Ferien.

Leistungsdifferenzierte Gruppenbildung  Förderunterricht durch die jeweiligen Fachlehrer Einbeziehen der sozialpädagogischen Fachkraft Einbeziehen der Referendarin - ab dem neuen Schuljahr 11/12 Stundenplanorganisation in den Ferien.
Randstunden für LRS / Dys und intensive Förderung – durch Fachlehrer bzw.  speziell ausgebildete Lehrer   - ab dem neuen Schuljahr 11/12   Stundenplanorganisation in den Ferien.  
Expertenausbildung für LRS / Dys   - während des 1. Halbjahres   Das Fortbildungsteam sucht nach entsprechenden Angeboten und Terminen.  
Sichtung des Fördermaterials für die Fächer Deutsch und Mathematik

Absprachen bei der Verteilung

- bis Dezember   - Sichtung in den Klassenteams

- sortieren  

- verteilen  

Einsatz Förderunterricht/ GU: Lehrkraft des Kompetenzzentrums mit 3 WS für Kinder mit ausgeprägtem Förderbedarf   Im nächsten Schuljahr Einbeziehen in den Stundenplan (Hospitationsphase/ Beratung/ Prävention/ Förderung)
- Fortbildung – Methodenkonferenz, anschließend Projekt Methodenkonferenz  

- im nächsten Halbjahr

- Planung läuft

Projektwoche/tage im 2. Schulhalbjahr

 

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